Einfaches Rezept für vegane Gnocchi oder Schupfnudeln.

teriyakitürmchenSo lecker, dass ich ein viertel davon, nach dem kochen, einfach pur weg genascht habe. Und da kann ich auch direkt was zur Haltbarkeit sagen. Ein paar habe ich nämlich noch im Kühlschrank stehen. Heute ist Tag drei nach Produktionsbeginn und sie schmecken nach wie vor wunderbar.

Eigentlich habe ich kein Problem mit Gluten und muss mich auch sonst nicht mit irgendwelchen Lebensmittel Unverträglichkeiten herum schlagen. Als Kind hatte ich Neurodermitis und durfte deshalb einiges von dem, was Kinder so als Leckereien empfinden, eben nicht essen. Ketchup zum Beispiel. Der ging gar nicht. Nicht mal heimlich, denn es blieb ja nie lange geheim. Da fing es sofort an überall zu jucken— Pommes ohne Ketchup! Da zieh ich heute noch ne Schnute.

Echt, gemein.

  Um so mehr genieße ich jetzt natürlich, dass ich alles Essen und trinken darf, worauf ich Lust habe. Und das genieße ich. Diese Freiheit ist ein Geschenk.

 

Schupfnudeln oder Gnocchi, vegan und glutenfrei

  • 4 Kartoffeln, mehlig kochend (468g 😉 mit Schale gewogen)
  • 85g Maismehl
  • 3 EL Speisestärke (Mais)
  • 1 EL Olivenöl
  • 2 EL Lupinenmehl mit 6 EL Wasser angerührt (als Eiersatz)

Zubereitung:

  1. Kartoffeln garen, pellen, stampfen, auskühlen lassen.
  2. Die übrigen Zutaten unterkneten, kneten bis ein geschmeidiger Teigklos entstanden ist.
  3. Gnocchi oder Schupfudel formen. – Für das Muster habe ich die Gnocchi mit der Rückseite einer Gabel … gestempelt?
  4. Portionsweise in heißem aber nicht mehr kochenden Salzwasser gar ziehen lassen, bis sie von alleine an die Wasser-Oberfläche ziehen. Das dauert je nach Größe ca. eine halbe Minute.

Wenn man mag, kann man die Gnocchi/Schupfnudeln jetzt noch anbraten. Sie schmecken aber auch so gut.

 

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